aus dem Codex S. Pauli (9. Jh.), dem "verrückten" Suibne (Suibne Geilt, Mad Sweeney) zugeschrieben, dem irischen König, der nach der Schlacht von Mag Rath (637 n. Chr.) den Verstand verlor und von da an in der Wildnis hauste.
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barr edin M'airiuclán hi Túaim Inbir ni lántechdais bes séstu: cona rétglamnaib aréir, cona gréin, cona éscu. Gobbán du-rigni in sin -- co-n-écestar dúib a stoir. mu chridecán, día du nim, is hé tugatóir ro-d-toig. Tech in-na-fera flechod, maigen 'na áigder rindi, soilsidir bid hi lugburt, os é cen udnucht n-imbi. |
Der Efeu-Wipfel Meine Stübchen in Tuam Inver -- kein Haus wäre fester -- mit seinen Sternen abends, mit seiner Sonne, mit seinem Mond; Der Gobban baute es, -- euch sei seine Geschichte erzählt -- mein Herzchen, der Gott vom Himmel ist der Dachdecker, der es gedeckt hat. ein Haus, in das nicht Regen regnet, ein Ort, wo man Waffen nicht fürchtet, licht wie das Sein im Garten, ohne einen Zaun darum. |
barr 'Wipfel', eden 'Efeu', airicul 'Schreibstube', ni 'ist nicht', techdais 'Haus', séstae 'fest, stark', coN (+Dat.) 'mit + 3. Sg.' rétglu 'Stern', aréir 'vor Tagesanbruch; gestern abend', grían 'Sonne', éscae 'Mond', in-fét (Konj. Pass. -écestar < in-com-et-s-tar) 'erzählt' stoir 'Geschichte' cride 'Herz' día 'Gott', nem 'Himmel', tugatóir 'Dachdecker', tugid 'bedeckt' (toig suffixloses Prät.), feraid 'regnet, schüttet', flechod 'Feuchtigkeit, Regen', maigen 'Stelle, Platz', -ágathar 'fürchtet', rind 'Spitze', solus 'licht' (soilsidir Equativ), buith 'Sein', lugbart 'Garten' ( < lub-gort 'Kräuter-Garten'), cenL+Akk. 'ohne, ausser', udnucht 'Zaun', imL+Akk. 'um, herum'.